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Energieversorgung heute und morgen
Maulburg. Der Wohlstand einer Industriegesellschaft hängt ganz entscheidend von einer sicheren, preisgünstigen und möglichst nachhaltigen Energieversorgung ab. Dies war die Grundaussage von Herrn Dr. Hans-Ulrich Rülke bei seinem Vortrag am 21. 10. in der VR Bank Maulburg, zu welchem der FDP Ortsverband Mittleres Wiesental geladen hatte. Rülke, Vorsitzender der FDP Landtagsfaktion in Baden Württemberg und deren energiepolitischer Sprecher, erläuterte dieses Postulat mit einem kurzen Rückblick auf die Entwicklung Deutschlands und insbesondere unseres Bundeslandes als eines der heute wohlhabenden Gebiete in Europa. |
Hauptproblem sonder die Lagerung grundsätzlich. D. h. aber die Entscheidung für die Kernenergie in den 60er Jahren, die übrigens damals sehr von der SPD forciert wurde, war der Kardinalfehler –sofern man die Entsorgungsprobleme als nicht lösbar ansieht. |
Interessantes Meeting mit Thomas Nostadt
Zu einer sehr interessanten Sitzung trafen sich die Mitglieder des FDP Ortsverbandes Mittleres Wiesental am 27. September im Gasthaus zur Sonne in Schopfheim. |
ordentlichen Jahresüberschuss ab. |
Liebe Freunde
breiten Raum nahm bei der jüngsten Sitzung des FDP Ortsverbandes Mittleres Wiesental die Diskussion über das Chaos ein, welches gegenwärtig die Berliner Regierung veranstaltet. Schuld daran sind wohl einerseits die zu schnell und oberflächlich geführten Koalitionsverhandlungen in der Euphorie der überraschend klar gewonnenen Bundestagswahl und in der offenbar irrigen Annahme, dass zwischen den drei Koalitionsparteien weitgehende Einigkeit in der Mehrzahl der zu lösenden Probleme herrscht. Andererseits frustriert die politische Basis auch die äußerst unprofessionelle Art und Weise, wie die Koalitionäre, teilweise auch hervorgerufen durch persönliche Befindlichkeiten einzelner Akteure, in der Öffentlichkeit miteinander umgehen und wie sie ihre Politik kommunizieren. Hier spielt allerdings auch eine Rolle, wie ein Großteil der Medien schon im Wahlkampf und insbesondere während der Koalitionsverhandlungen und danach über die ihnen unerwünschte Koalition und einzelne Protagonisten berichteten. |
was immer noch viel zu viel ist, aber jetzt sehr deutlich unter den von der alten schwarz-roten Bundesregierung genannten Zahlen liegt. |




